Söndag 25. september 2011

Nun ist das Wochenende schon wieder dahin, Junge wie die Zeit vergeht.  Nach langen Regenwochen schien zum ersten Mal endlich wieder die Sonne. Ich ging in den Garten bei unserem Haus wo die Nachbarn Schrebergärten haben. Hatte ein langes Gespräch mit einer Schrebergärtnerin, über Blumen, Kräuter und Gewächse, über Schlüsselblumen, Hagebutten, Thymian, Rosmarin, Melissen und wie sie alle heissen. Einen Strauss von jedem bekam ich geschenkt. Nun hängen alle Kräuter in unserer Küche und es duftet ganz köstlich. Vielen Dank liebe Britt!  Die Kräuter werden im Winter nach und nach in Suppen Gratins etc. wandern und einen Duft vom Sommer bewahren. Ich fühle mich reich, mit eigenen Kartoffeln, Preiselbeeren, gepflückt von meinem Mann, selbst gekochtes Apfelmus und Marmelade. da lacht einem das Herz, das sagte immer meine Mutter. Heute ist es auf deutsch!

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen  meiner Welt.  🙂 (Ludwig Wittgenstein)

2 kommentarer till “Söndag 25. september 2011”

  • Ja inte förstod jag allt men 95%! Preiselbeer, vad är det? Det är kul att lära sej nåt nytt.
    Kram/Viv

  • marg:

    Hej!
    Preiselbeeren är lingon. Det finns inte i old Germany, bara enstaka i alperna, precis som blåbär. I stället finns det smultron, hallon, björnbär, slånbär förutom alla tama bär förstås.
    Kram 😀